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Chronik

SpVgg Zeckern - Vereinschronik

1959 Im November 1959 versammelten sich 24 Bürger der Gemeinde Zeckern im Gasthaus „Neue Heimat“ und gründeten einen Sportverein. Bürgermeister Peter Händel übernahm den Vorsitz bis zur nächsten Mitgliederversammlung. Gründungsurkunde
1960 Bei der ersten Mitgliederversammlung im Januar 1960 erhielt der Sportverein den Namen SpVgg Zeckern. Zum 1. Vorsitzenden wurde Otto Hicke gewählt. Bürgermeister Händel wurde zum Ehrenvorsitzenden ernannt.
Als erste aktive Abteilung wurde die Fußballabteilung ins Leben gerufen, die im Herbst in den offiziellen Spielbetrieb eintrat. Mannschaft der ersten Stunde
1961 Georg Eger übernahm das Amt des 1. Vorsitzenden, überließ es aber schon ein Jahr später wieder Otto Hicke.
1964 Georg Weiss trat bei der Generalversammlung am 6. Januar an die Spitze des Vereins.
Neues Sportlokal wurde der Gasthof Kaiser
1965 Der bislang reine Fußballverein wurde durch eine Tischtennis-Abteilung ergänzt. Trainings- und Spielbetrieb fand im Kaisersaal statt. Foto aus der Gründerzeit
1966 Mit der Gründung einer Damen-Gymnastikabteilung erweiterte sich das sportliche Angebot der SpVgg.
1967 Georg Weiss kreierte das weißblaue Vereinswappen mit dem Kopf des Ziegenbocks im Schild, das bis heute Bestand hat.
Im gleichen Jahr entstand auch eine Fußball-Damenmannschaft , die jedoch mangels gegnerischer Damenteams Freundschaftsspiele gegen Herren bestritt.
1970 Seine erste Satzung gab sich die SpVgg am 6. Januar 1970, in der der Name, Sitz, Vereinszweck, seine Glie­derungen und die Rechtsform festgeschrieben wurden.
Im selben Jahr feierte die SpVgg ihr 10-jähriges Jubiläum.
Da die Räumlichkeiten des Gasthaus Kaiser nicht mehr zur Verfügung standen, verlagerte die SpVgg ihr Vereinslokal in den „Gasthof zur Eisenbahn“ und die Tischtennis-Abteilung wanderte nach Poppendorf zum Gasthof Dippacher aus. Der Trainingsbetrieb der Damengymnastik wurde bis zum Bau der Turnhalle an der neuen Schule auf Eis gelegt.
1972 Mit der Gründung einer Schachabteilung wurde das Sportangebot in der SpVgg weiter ausgebaut. Bis zu ihrer Abmeldung 1979 erzielte sie in Mittelfranken vor allem im Jugendsport beachtliche Erfolge.
1974 Mit allem Pomp feierte der junge Sport­verein vom 11.-15. Juli 1974 sein 15-jähriges Gründungsfest.
1976 Ernst Hicke übernahm das Amt des 1. Vorsitzenden, das in den letzten zwölf Jahren von Georg Weiss ausgeübt worden war. Unter seiner Regie begannen umfangreiche Baumaßnahmen wie die Erweiterung des Sportplatzes um ein Trainingsgelände und der Bau des Sportheimes.
1976 1976 ging aus einer Vorgartenspielgemeinschaft die Volleyball-Abteilung hervor, die nach Jahren erfolgreicher Punktejagd nun seit längerem als Freizeitgruppe aktiv ist.
1979 Der Grundstein und das Richtfest für ein eigenes Sportheim wurden gelegt bzw. gefeiert. Als Folge musste der Fußball- A-Platz nach Osten verschoben werden. Dabei wurde das Rasenspielfeld komplett erneuert.
1980 Das langersehnte Sportheim Köhlerstuben konnte endlich in Betrieb genommen werden. Die Einweihungsfeier wurde mit den Jubiläen anlässlich des 20-jährigen Bestehens des Vereins und des 15-jährigen Bestehens der Tischtennis-Abteilung zusammengelegt.
1982 Nach drei Jahren als Stellvertreter übernahm Reiner Sörgel das Amt des 1. Vorsitzenden.
1987 Der Mitgliederstand der SpVgg überschritt erstmals die 500-er Grenze.
1988 Auf Initiative von Wolfram Menzel wurde die Judo-Abteilung ins Leben gerufen.
1990 Die Tischtennis-Abteilung musste ihr Spiellokal in Poppendorf aufgeben. Da die geplante neue Hemhofener Sporthalle noch nicht fertiggestellt war, fanden die Tischtennisler vorübergehend in der Ausstellungshalle des Geflügelzuchtvereins Hemhofen Unterschlupf.
1992 Die bereits 1980 in Angriff genommene Gründung einer Tennis-Abteilung (damals führten finanzielle Bedenken zu einer Ablehnung durch die Generalversammlung) wurde endlich umgesetzt. Der Verein baute mit Unterstützung der Gemeinde 2 Sandplätze. Bereits im August 1992 kann mit dem Spielbetrieb begonnen werden.
1993 Durch die Fertigstellung der Mehrfachsporthalle Hemhofen gab es endlich auch für Tischtennis, Damengymnastik, Volleyball und Judo hinreichende Möglichkeiten, ihre sportlichen Aktivitäten auszuweiten. 
1995 Nach 13 Jahren als Vereinsvorsitzender übergibt Reiner Sörgel das Amt an Franz Tuffner.
1998 Der Verein übernimmt von der Gemeinde das Gelände des Fußball-B-Platzes in Erbpacht und legt ein zweites Rasenspielfeld an.
1999 Anlässlich der 40-Jahr-Feier der SpVgg Zeckern wurde der bereits seit 1983 bestehende Wunsch nach einer Vereinsfahne erfüllt. Die Fahnenweihe erfolgte im Rahmen der Jubiläumsveranstaltung, die mit Festzelt, Umzug sowie Sportveranstaltungen der einzelnen Abteilungen im großen Stil aufgezogen wurde. 
2000
Die Tennisabteilung beteiligt sich mit einer Herrenmannschaft am Wettspielbetrieb des Verbandes. Heute sind es je 2 Damen- und Herrenmannschaften.
2003 Franz Tuffner legt den Vorstandsvorsitz aus beruflichen Gründen nieder. Als Nachfolger wird Erich Fleischer gewählt.
2004 Markus Haagen wird neuer Vorstandsvorsitzender.
2006 Georg Bögelein wird zum neuen Vereinsvorsitzenden gewählt.
Gründung der Basketball-Abteilung, die in der Mehrfachsporthalle den Trainingsbetrieb aufnimmt und ab 2008 in einer Spielgemeinschaft mit TSV Höchstadt in den Spielbetrieb des Verbandes einsteigt.
2007 Die Vereinssatzung aus dem Jahre 1970 (mit Anpassungen in späteren Jahren) wird durch eine neue Satzung ersetzt, die den geänderten Anforderungen des Vereins- und Steuerrechts Rechnung trägt.
2009 Der Verein begeht sein 50-jähriges Jubiläum. Die Feierlichkeitenbeginnen am 7.11.2009 mit dem feierlichen Festkommers. Die Festwoche folgt 2010.
2010 Große 50-Jahr-Feier (Bilder, Festzeitschrift)
2012 Die SpVgg gewinnt als erste Kreisklassemannschaft den Toto-Pokal
2013 Die erste Herrenmannschaft der Fußballabteilung steigt in die Kreisliga auf
2014 Neue Satzung

 

SpVgg Zeckern - Historie Vorstandschaft

Jahr

1. Vorsitzender

stv. Vorsitzender

3. Vorsitzender

Hauptkassier

Schriftführer

Controller

1959-1960

Peter Händel

Martin Stephan

 

Erwin Brich

Hans Emrich

 

1960-1961

Otto Hicke

Anton Pager

 

Erwin Brich

Hans Emrich

 

1961-1962

Georg Eger

Martin Emrich

 

Erika Fibich

Hans Emrich

 

1962-1963

Otto Hicke

Rudolf Pohl

 

Erika Fibich

Hans Motz

 

1963-1964

Otto Hicke

Rudolf Pohl

 

Erika Fibich

Ernst Hicke

 

1964-1966

Georg Weiss

Jakob Hellmann

 

Peter Mönius

Ernst Hicke

 

1966-1968

Georg Weiss

Jakob Hellmann

 

Peter Mönius

Richard Emrich

 

1968-1970

Georg Weiss

Heinrich Zenk

 

Günter Rößler

Helmut Schart

 

1970-1972

Georg Weiss

Hans Hildel

 

Günter Rößler

Richard Emrich

 

1972-1974

Georg Weiss

Albin Lohmann

 

Günter Rößler

Walter Karban

 

1974-1976

Georg Weiss

Konrad Langgut

 

Konrad Großkopf

Eduard Krebs

 

1976-1978

Ernst Hicke

Albin Lohmann

 

Herbert Streit

Eduard Krebs

 

1978-1979

Ernst Hicke

Albin Lohmann

 

Georg Merkle

Eduard Krebs

 

1979-1980

Ernst Hicke

Reiner Sörgel

 

Georg Merkle

Eduard Krebs

 

1980-1982

Ernst Hicke

Reiner Sörgel

 

Renate Findeiß

Eduard Krebs

 

1982-1986

Reiner Sörgel

Werner Lohmann

 

Rudolf Preller

Eduard Krebs

 

1986-1989

Reiner Sörgel

Alfred Krebs

 

Rudolf Preller

Eduard Krebs

 

1989-1995

Reiner Sörgel

Konrad Gumbrecht

 

Rudolf Preller

Eduard Krebs

 

1995-2002

Franz Tuffner

Konrad Gumbrecht

 

Bernhard Langgut

Eduard Krebs

 

2002-2003

Franz Tuffner

Hans-Jürgen Schuster

 

Bernhard Langgut

Roland Lang

 

2003-2004

Erich Fleischer

Hans-Jürgen Schuster

 

Bernhard Langgut

Roland Lang

 

2004-2005

Markus Haagen

Hans-Jürgen Schuster

 

Bernhard Langgut

Roland Lang

 

2005-2006

Markus Haagen

Hans-Jürgen Schuster

 

Günter Mönius

Roland Lang

 

2006-2008

Georg Bögelein

Marcus Wölfel

 

Günter Nitschel

Erich Fleischer

 

2008-2011

Georg Bögelein

Marcus Wölfel

 

Günter Nitschel

Martin Bräutigam

Egon Mutzhaus

2011-2012

Georg Bögelein

Marcus Wölfel

 

Günter Nitschel

Martin Bräutigam

Volker Barufke

2012

Ralf Hellmann

Marcus Wölfel

 

Georg Bögelein

Martin Bräutigam

Volker Barufke

2013

Ralf Hellmann

Marcus Wölfel   Edeltraud Witschonke Martin Bräutigam Volker Barufke

2014

Konrad Großkopf Marcus Wölfel Günther Sörgel Edeltraud Witschonke Martin Bräutigam Georg Bögelein